Sag es durch den Stern. Geschenkideen und Verpackungen mit dem Weihnachtsstern.

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Ob als Topfpflanze oder Schnittblume in Sträußen und Gestecken, mit seinen prachtvollen Hochblättern ist der Weihnachtsstern im Herbst und Winter als Raumschmuck und Weihnachtsdekoration weit verbreitet. Und auch als Geschenk erfreut sich der Winterblüher großer Beliebtheit. Kein Wunder, denn vielfältige Farben und Formen sorgen dafür, dass für jeden Einrichtungsstil der passende Stern zu finden ist. Die Experten von Stars for Europe (SfE) präsentieren blühende Geschenkideen mit Weihnachtssternen und zeigen, wie Verpackungen mit geschnittenen Poinsettien zu echten Highlights werden.

Weihnachtsstern-Geschenk to go

Manchmal ist weniger mehr. Bei einzelnen geschnittenen Weihnachtssternstielen lenkt nichts von der Schönheit der farbigen Brakteen ab. Für die kleinen Weihnachtsstern-Geschenke to go benötigt man Trinkgläser mit Deckel und integrierten Strohhalmen.

 

Einfach die Gläser mit Wasser füllen, die Trinkhalme durch geschnittene Weihnachtssterne ersetzen und Tannenzweige mit Schnur am Rand der Deckel befestigen. Fertig ist das auslaufsichere Weihnachtsstern-Geschenk!

Arrangement aus bunten Mini-Sternen

Unsicher, welche Farbe die richtige ist? Dann ist ein Arrangement aus bunten Mini-Weihnachtssternen eine gute Wahl. Einfach verschiedenfarbige Mini-Poinsettien auf einem Teller oder Tablett arrangieren. Wer mag, dekoriert das Ganze zusätzlich mit weihnachtlichen Accessoires wie Teelichten, Zapfen oder Kugeln.

Weihnachtssterne als Schnittblumen

Geschnittene Weihnachtssterne begeistern mit einer besonders langen Haltbarkeit. Etwa zwei Wochen lang bleiben die prachtvollen Hochblätter schön, wenn man unmittelbar nach dem Schneiden den Milchsaftaustritt an den Schnittstellen stoppt.

Hierfür die Stiele zunächst für circa fünf Sekunden in 60 Grad heißes Wasser tauchen und anschließend sofort in kaltes Wasser stellen. Verwendet man geschnittene Weihnachtssterne zum Verzieren von Geschenken, empfiehlt es sich das Stielende mit Klebeband zu umwickeln oder in ein mit Wasser gefülltes Blumenröhrchen zu stecken. Auf diese Weise bleibt alles sauber.

Ein Korb voller Naturdeko

Ob als Geschenk oder flexibel einsetzbare Dekoration für zuhause – dieser mit Mini-Weihnachtssternen, Zapfen, Nüssen, Äpfeln, Echeverien und Moos dekorierte Korb ist ein prachtvoller Blickfang für die Herbst- und Wintermonate.

 

Weihnachtsstern mit DIY-Pflanzensteckern

Ein Weihnachtsstern in den klassischen Weihnachtsfarben Rot und Grün ist in der Advents- und Weihnachtszeit ein beliebtes Geschenk. Die runden Blätter und die DIY-Stecker in Gestalt von großen und kleinen Schneemännern machen dieses Exemplar zu etwas ganz Besonderem. Die Pflanzenstecker lassen sich mit wenigen Handgriffen selber machen.

Man benötigt Holzstäbe, passende Holzperlen, Heißkleber und eine Heißklebepistole, einen orangefarbenen und einen schwarzen Farbstift sowie buntes Band. Die Größe der Schneemänner lässt sich nach Belieben variieren. Für die großen Modelle wurden ein Holzstab mit einer Länge von 40 Zentimetern und Holzperlen mit 4, 3 und 2 Zentimetern Durchmesser verwendet.

Und so wird’s gemacht: Jeweils drei Perlen der Größe nach auf einen Holzstab stecken. Dabei mit der größten beginnen. Heißkleber verhindert, dass die Perlen verrutschen. Mit den Farbstiften Augen und Möhrennase auf die kleinste und Knöpfe auf die mittlere Perle malen und den Deko-Schneemann mit einer Schleife oder einem Schal aus Band ausstatten. Zum Schluss die Stecker behutsam zwischen den Blättern des Weihnachtssterns in die Erde stecken. Fertig ist das individuelle Geschenk.

Verpackungen mit geschnittenen Weihnachtssternen

Eine liebevolle Verpackung zählt bei einem Geschenk fast genauso viel wie der Inhalt. Mit geschnittenen Weihnachtssternen lassen sich Präsente wunderschön weihnachtlich dekorieren und die Vorfreude auf die Bescherung noch vergrößern.

Besonders schön sehen Geschenke aus, die statt in Papier in quadratische Stofftücher verpackt und liebevoll dekoriert sind. Stofftücher wirken hochwertiger als Geschenkpapier und lassen sich unbegrenzt wiederverwenden. In Japan sind die so genannten „Furoshiki“ seit Jahrhunderten weit verbreitet. Man verwendet die Tücher dort nicht nur zum Verpacken, sondern zum Beispiel auch als Tragetasche oder Tischtuch.

Zum nachhaltigen Verpacken der Geschenke ohne Kunststoff und Papier benötigt man neben dekorativen quadratischen Stofftüchern lediglich bunte Wolle, eine Schere zum Zuschneiden der Wollfäden, Filzkugeln, Pompons und andere Accessoires nach Wunsch. Abhängig von den zu verpackenden Geschenken sollten die Stoffquadrate eine Seitenlänge von 70 bis 100 Zentimetern haben.

Und so wird’s gemacht:

Schritt 1: Das Stofftuch so ausbreiten, dass eine Ecke nach oben und eine nach unten zeigt, und das Geschenk in der Mitte platzieren.

Schritt 2: Die beiden seitlichen Enden des Stofftuchs zur Mitte schlagen und miteinander verknoten.

Schritt 3: Nun das obere und das untere Ende des Stofftuchs ebenfalls in der Mitte verknoten.

Schritt 4: Zum Schluss die fertig verpackten Geschenke nach Belieben mit bunten Wollfäden, Pompons oder Filzkugeln verzieren.

Gut zu wissen: Es gibt unterschiedliche Falttechniken und Knoten. Welche man nutzt, hängt von der erwünschten optischen Wirkung sowie dem zu verpackenden Gegenstand ab. Das Erlernen der Verpackungskunst erfordert durchaus etwas Übung und Geschick. Im Netz finden sich zahlreiche Anleitungen mit Tipps und Tricks zum richtigen Falten und Knoten.

Geschenkanlässe am Jahresende

Gerade in den letzten Wochen des Jahres gibt es jede Menge Geschenkanlässe. Zu den üblichen Geburtstagen oder anderen Festen gesellen sich Einladungen zum Adventskaffee, zu Weihnachtsfeiern und zum Glühweintrinken. Auch am Nikolaustag, am Heiligen Abend und an den Weihnachtstagen wird ausgiebig geschenkt. Ein wichtiger Tag für Poinsettien-Freunde ist der „Tag des Weihnachtssterns“ am 12. Dezember.

Das Datum geht zurück auf den Todestag von Joel Roberts Poinsett, dem ersten US-amerikanischen Botschafter in Mexiko. Poinsett brachte die Pflanze 1828 von Mexiko in die USA. Dort verlieh man ihr 1836 in Gedenken an ihren Entdecker den Namen „Poinsettia“. Nach dem Tod Poinsetts am 12. Dezember 1851 erklärte der US-Kongress seinen Todestag 1852 zum Poinsettia Day. An diesem Tag beschenken sich Amerikaner traditionell mit Weihnachtssternen.