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Weihnachtsdeko für Puristen. Schnörkellose Dekorationsideen mit Weihnachtssternen.

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Gerade in der Weihnachtszeit sind viele Menschen eine üppige Dekoration mit reichlich Glitzer und Prunk gewohnt. Dabei muss eine schlichte Dekoration nicht unbedingt weniger festlich wirken. Auch mit wenigen ausgesuchten Elementen lässt sich ein Raum stimmungsvoll in Szene setzen. Die Experten von Stars for Europe (SfE) präsentieren stilvolle Ideen mit weißen und cremefarbenen Weihnachtssternen für alle, die zu Weihnachten Lust auf eine zurückhaltende und zugleich moderne Dekoration haben.

Weniger ist mehr: dezente Tischdekoration für die festliche Tafel

Schlichte Glasgefäße mit weißen und cremefarbenen Schnittpoinsettien, Lunaria und Ziergräsern verwandeln einen gedeckten Tisch im Handumdrehen in eine festliche Tafel im natürlichen, angesagten Japandi-Stil. Die Beschränkung auf wenige zusätzliche Accessoires unterstreicht den Eindruck schnörkelloser Eleganz.

 

Ein geschnittener Weihnachtsstern an jedem einzelnen Platz ist ein liebevoller Willkommensgruß für die Gäste. Tipp: nach dem Versiegeln empfiehlt es sich, den Stiel mit grünem Klebeband zu umwickeln oder in ein mit Wasser gefülltes Blumenröhrchen zu stecken, um Verunreinigungen zu vermeiden.

Schlichte Adventsdekorationen ganz ohne Pomp und Glitzer

Der Verzicht auf eine üppige Dekoration bedeutet nicht, dass man keinen Wert auf die Tradition legt, an jedem der vier Adventssonntage eine Kerze anzuzünden. Die folgenden drei Adventsdekorationen kommen ganz ohne Pomp und Glitzer aus und fügen sich harmonisch in ein modernes Wohnumfeld ein.

Elegant und natürlich zugleich präsentiert sich dieser geschmackvolle Adventskranz mit weißen Weihnachtssternen, Mohnkapseln, Lärchenzweigen und Lunaria. Mit ein wenig Geschick und den richtigen Materialien lässt er sich auch selbst herstellen. Neben den genannten Floralien benötigt man zwei unterschiedlich große Strohrömer, Splittstäbe, Römerband, getrocknete Wasserhyazinthenblätter, Haften, Stabkerzenhalter und Kerzen sowie ein passendes Pflanzgefäß und eine flache Schale bzw. einen Teller zum Unterstellen.

Und so wird’s gemacht:

Schritt 1: Den kleineren auf den größeren Strohrömer legen, beide Kränze mit Splittstäben miteinander verbinden und mit Römerband umwickeln.

Schritt 2: Die Wasserhyazinthenblätter einweichen, um den Doppelkranz wickeln und mit Haften feststecken.

Schritt 3: Das Pflanzgefäß in der Mitte des Kranzes platzieren und mit Weihnachtssternen bepflanzen. Zum Schluss Kerzenhalter und Kerzen befestigen und den Seitenrand des Kranzes mit Mohnkapseln, Lärchenzweigen und Lunaria dekorieren.

Noch schlichter, aber nicht weniger ansprechend ist diese Adventsdekoration im skandinavischen Stil. Die Basis besteht aus einem modernen Metallkerzenhalter, der sich mit geschnittenen Weihnachtssternen und Eukalyptuszweigen in eine puristische Alternative zum klassischen Adventskranz verwandelt. Die Schnittpoinsettien stecken in mit Wasser gefüllten Blumenröhrchen, die sich hinter den herabhängenden Weihnachtssternbrakteen verbergen.

Bei der dritten Idee sind von dem klassischen Adventskranz im Grunde nur die vier Kerzen übrig. Einfach vier Gläser mit Teelichten bestücken und mit weißen Schnittweihnachtssternen und Eukalyptuszweigen schmücken. Kleine Holzherzen mit den Ziffern 1 bis 4, die mit einfachem Paketband an den Eukalyptuszweigen befestigt sind, symbolisieren die vier Adventssonntage.

Die richtige Schnitttechnik für lange Haltbarkeit

Geschnittene Weihnachtssterne bleiben bis zu zwei Wochen lang strahlend schön, wenn man die Schnittflächen versiegelt und so den Milchsaftaustritt stoppt. Hierfür die Stiele direkt nach dem Schneiden erst für ein paar Sekunden in etwa 60 Grad heißes und dann in kaltes Wasser tauchen und sie anschließend in frisches Wasser stellen.